We first met through Ata in the early 2000s when Khan and Snax released their first records on Playhouse under the name "Captain Comatose." Ata then asked me to contribute to the design of the first Captain Comatose album, Going Out, and since then, Khan and I have never lost touch.
Almost 20 years later, after a phone call, we came up with the idea of exchanging material between Frankfurt and Berlin via the internet. We wanted to experiment with making music together without being in the same physical space—a spatial separation that, through technology, could create a symbiosis.
Through these virtual encounters, a small collection of individual pieces emerged, gradually taking shape and evolving. At some point, Khan spontaneously created a megamix, condensing all the material into two long tracks. We were both really happy with the result, as it felt like we had created a sonic journey—one whose character seemed more important to us than working on individual tracks.
We were also especially excited when Ata decided to release M.O.T.B., purely for the sake of our shared history. He is a great connector, someone who can always add a magical touch from the outside. In our case, he suggested that Khan’s digital paintings should be used for the artwork.
For the press photos, we met multiple times in virtual chats at different locations to take pictures of each other—following a similar approach on the visual level as we had originally done with the music.
Kennengelernt haben wir uns beide über Ata Anfang der 00er-Jahre, als Khan und Snax unter dem Namen "Captain Comatose" auf Playhouse ihre ersten Platten veröffentlichten.
Ich wurde dann von Ata gefragt, an der Gestaltung für das erste "Captain Comatose"-Album Going Out mitzuarbeiten, und seitdem haben sich Khan und ich nicht mehr aus den Augen verloren.
Knapp 20 Jahre später hatten wir nach einem Telefonat die Idee, uns gegenseitig Material zwischen Frankfurt und Berlin über das Internet zu schicken. Wir wollten ausprobieren, ob man miteinander Musik machen kann, ohne sich am selben Ort zu befinden – eine räumliche Trennung, die durch Technologie eine Symbiose erzeugt.
Unter diesen Begegnungen im virtuellen Raum entstand ein kleines Sammelsurium an einzelnen Stücken, die sich nach und nach formten und entwickelten.
Passiert ist dann, dass Khan spontan einen Megamix machte, der das gesamte Material auf zwei lange Stücke reduzierte. Wir waren beide sehr glücklich mit dem Resultat, da es uns den Anschein machte, eine klangliche Reise geschaffen zu haben, deren Charakter uns in diesem Fall wichtiger erschien, als an einzelnen Stücken zu arbeiten.
Besonders gefreut hat uns auch, dass sich Ata entschlossen hatte, M.O.T.B. zu veröffentlichen – allein der gemeinsamen Geschichte wegen. Er ist ein toller Connector, der von außen immer wieder etwas Magisches mit dazugeben kann, wie in unserem Fall die Aufforderung, das Artwork mit Khans digitaler Malerei zu beauftragen.
Für die Pressefotos haben wir uns mehrmals über einen virtuellen Chat an unterschiedlichen Orten verabredet, um gegenseitig Fotos voneinander zu machen und damit einen ähnlichen Ansatz auf der visuellen Ebene zu verfolgen, wie es ursprünglich auch musikalisch passiert ist.