Présence Acousmatique

Label: Oktaf
Release date: July 1, 2013
Cat No: Oktaf CD 005
Barcode: 880319571220
14,90 €
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  • release
German ambient-connaisseur and soundpoet Marsen Jules (aka Martin Juhls) is well known for his releases on City Center Offices, Kompakt or his own label Oktaf Records. On stage he often combines his atmospheric soundscapes with live musicians. A steady formation is the Marsen Jules Trio, which features the twin brothers Anwar Alam and Jan-Philipp Alam on piano and violins accompanied by Jules restrained live-sampling, bowed percussions and singing wine glasses. For tours and festivals the Trio already played in the US as well as in Canada and all over Europe. With their debut-album „Présence Acousmatique“ on Oktaf Records the musicians bring their „acoustic presence“ to CD for the first time. It features six highly atmospheric soundsculptures between ambient, avantgarde-classic and modern jazz. Whereas the opening „Œillet Parfait / Œillet Sauvage“ is still a variation of a track from Jules? „Les Fleurs“ album, all other tracks are composed for the Trio or developed out of the cooperation itself. Two tracks also feature saxophone player Roger Döring (Dictaphone) as a guest musician. The combination of dark scapes and saxophone on „Histoire de la nuit“ and „Éclipse“ makes one think of an ambient version of Bohren und der Club Ghore. The abstract „Excalibur“ and „Maison en Vitre“ remind of early avantgarde-classic and twelve-tone music and the closing „Les trains stortent de la gare“ brings a bittersweet composition for piano and violin hold together by sparkling percussions.
Der Ambient-Connaisseur und Soundpoet Marsen Jules (alias Martin Juhls) ist wohlbekannt durch seine Veröffentlichungen auf City Centre Offices, Kompakt und seinem eigenen Label Oktaf Records. Auf der Bühne kombiniert Marsen Jules bereits seit einigen Jahren seine atmosphärischen Soundscapes mit Live-Musikern. Eine feste Formation bildet dabei das Marsen Jules Trio mit den Zwillingsbrüdern Anwar Alam und Jan-Philipp Alam an Geige und Klavier, die Jules mit dezenten Live-Sampling, Percussions und singenden Weingläsern ergänzt. Touren und Festivalshows führten das Trio unter anderem in die USA sowie nach Kanada, Polen, Tschechien und Schweden. Mit ihrem Debüt-Album „Présence Acousmatique“ auf Oktaf hat das Trio nun die Ergebnisse dieser „akutsischen Gegenwarten“ erstmalig auch auf CD gebannt. Den Hörer erwarten dabei sechs hochathmosphärische Klangskulpturen zwischen Ambient, Avantgarde-Klassik und Modern-Jazz. Handelt es sich beim Opener "Œillet Parfait / Œillet Sauvage" noch um die Variation eines Stückes von Jules? „Les Fleurs“ Album, so sind die weiteren Stücke eigens für das Trio entwickelt bzw. aus der Zusammenarbeit entstanden. Gleich zweimal ist dabei Dictaphone-Saxophonist Roger Döring als Gastmusiker zu hören. In der Kombination aus dunklen Flächen und Saxophone bei „Histoire de la nuit“ und „Éclipse“ fühlt man sich an eine Ambientausgabe von Bohren und der Club Ghore erinnert. Die abstrakten „Excalibur“ und „Maison en Vitre“ wiederum nähern sich in ihrer Stimmung deutlich an frühe avantgardistische Klassik und Zwölfton-Musik an. Das abschliessende „Les trains stortent de la gare“ wiederum bietet ein schwelgerisches Zusammenspiel von Piano und Geige, das von sprenkelnden Percussions zusammengehalten wird.