Rollin Ballads

Label: Oktaf
Release date: September 2, 2013
Cat No: Oktaf CD 06
Barcode: 880319630224
14,90 €
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  • release
The Uruguay-born Gastón Arévalo is releasing his debut CD „Rollin Ballads“ via Oktaf Records. Preceding this release, he self-released two MCs. Growing up close to the harbour of Montevideo, Uruguays capital, being surrounded by old architecture, fishermen, boats and the sea on the one hand and subtropical nature, his fascination with his natural and urban surroundings seems to have developed only naturally. His earliest acoustic childhood impressions and associations form this surroundings are still his most vivid – for example the sounds of the textile factory, which used to be his fathers workplace. His latest recordings are intensely inspired by natural and organic sounds – tracks like „Selvagem“ are the result of field recordings of long walks at sun dawn mixed with unconventional sounds of natural elements such as stones and bones. The result is a synaesthetic impression of foggy, far away landscapes; yet still flooded with light. This is what Arévalo intents with his aurally and ,visually‘ stunning tracks. „Souvenir“, „Rollin Ballad I“ or „Geographia II“ let the listener loose himself in the never ending repetitions evoking those images. Classically trained, Arévalo intersperses analogue sounds into his tracks as he incorporates modulated and modified fragments and passages played by instruments. This evokes the musical influence of classic Ambient-Soundconnoisseurs such as Brian Eno, Terry Riley, Arvo Pärt or Erik Satie. As a multidisciplinary artist with a focus on experimental ambient music, this record based on neo-classical sound collages and modulated and synthesised field recordings rife with hidden melodies and abstract sound structures. His tracks are and should be mirror images of life – „Rollin Ballads“ – which, as life is always moving and constantly changing.
Der aus Uruguay stammende Gastón Arévalo präsentiert mit „Rollin Ballads“ sein CD-Debütalbum auf Oktaf Records. Zuvor veröffentlichte Arévalo bereits zwei MCs. Wohnhaft in einem Hafenteil der Stadt Montevideo, der Hauptstadt Uruguays, umgeben von alter Architektur, Fischern, Booten und dem Meer auf der einen Seite und der innerländischen, vom subtropischen Klima beeinflussten Natur auf der anderen, ist es nicht verwunderlich, dass sich Arévalo schon früh zu dieser besonderen, faszinierenden Naturkulisse als auch urbanen Umgebung hingezogen fühlte und fühlt. So verband er schon seit seiner Kindheit intensive Eindrücke und Assoziationen zu seiner direkten, akustischen Umgebung mit ihren Geräuschen wie zum Beispiel zu denen aus der Textilfabrik, in welcher sein Vater arbeitete. Auch bei diesem Album inspirierte ihn die Natur mit ihren vielfältigen und organischen Geräuschen intensiv – Stücke wie „Selvagem“ sind Produkt von Klangaufnahmen entstanden bei langen Spaziergängen im Sonnenuntergang sowie dem unkonventionellen Einsatz von Naturelementen wie Steinen oder Knochen. Auf einer synästhetischen Ebene entstehen beim Hören malerisch-anmutende Bilder von weit entfernten, nebligen und doch lichtdurchfluteten Naturlandschaften. Genau das beabsichtigte Arévalo mit seinen bildgewaltigen Stücken. Besonders auffällig ist das bei den Stücken „Souvenir“, „Rollin Ballad I“ oder „Geographia II“, wenn sich der Hörer selbst durch unbeendete, nicht enden wollende Wiederholungen in der eigentlichen Musik in diesen Bildern verliert. Als ebenfalls klassischer Instrumentalist streut Arévalo immer wieder analoge Ästhetik in seine Stücke, in dem er Fragmente und Passagen von Instrumenten, moduliert und verändert, gekonnt einbringt. Dies erinnert an musikalische Einflüsse von klassischen Ambient-Soundconnaisseuren wie Brian Eno, Terry Riley, Arvo Pärt oder auch Erik Satie. Als multidisziplinärer Künstler mit dem Fokus auf experimentelle Ambientmusik basiert dieses Album somit im Konkreten auf Neo-Classical Klangcollagen sowie modulierten und synthetisierten Field Recordings, voll von versteckten Melodien und abstrakten Klangstrukturen. Seine Stücke sollen sein und sind Spiegelbilder des Lebens – „Rollin Ballads“ – genau wie das Leben sind sie immer fortwährend in Bewegung und kontinuierlich in Veränderung.

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