Was wir spüren

Label: Kompakt
Release date: May 17, 2019
Cat No: Kompakt 402
Barcode: 4250101404580
10,20 €
  • 5c989dbb7a57d
  • release
Includes high-quality Mp3 download (320 Kbps)
Reinhard Voigt returns to his own label KOMPAKT with another episode of satiric techno to enlighten today’s current trend of deadpan dance music.

Since the 1990’s, Reinhard has brought an unparalleled spirit into the techno scene through outrageously energetic live shows and the many releases under alias such as SRI, Pentax plus of course his ongoing collaboration Voigt & Voigt together with esteemed brother, Wolfgang Voigt.

Reinhard embraces all that wildlife has to offer with “Was wir spüren”. Starting things off with the future afterparty anthem, “Das singende, klingende Ding” the bass drum is there to guide the lost and found through a voracious bee storm as the rooster crows gloriously towards duck quacking oblivion.

“Tausendmal zu viel” fits perfectly as the soundtrack for to the artwork created by Mareena von Cube – a tormented hymn loops its way to the warriors of the never world.

“Der Mann, der nie nach Deutz kam” is classic Reinhard Voigt techno at peak-time point. A throttling bass drum is voraciously fuelled by the jungle twilight.
Unser Reinhard Voigt ist zurück auf KOMPAKT mit einer weiteren Episode seines satirischen Techno, der darauf aufmerksam macht, dass Tanzmusik nicht ausdruckslos sein muss, wie heute häufig missverstanden wird.

Seit den 1990ern bringt Reinhard mit seinen extrem energiegeladenen Auftritten und seinen Veröffent-lichungen unter SRI, Pentax und Voigt & Voigt (eine Zusammenarbeit mit seinem Bruder Wolfgang Voigt) einen Geist in die Technoszene, der seinesgleichen sucht.

Mit „Was wir spüren“ bringt Reinhard einen ganzen Zoo aus Sounds zusammen. Eine Hymne für zukünftige Afterparties ist „Das singende, klingende Ding“, mit dem die EP beginnt und sich von einer Bassdrum führen lässt in einen gierigen Bienenstock und einem von einem Hahn geleiteten Chor aus Enten.

„Tausendmal zu viel“ fügt sich kongenial mit dem Artwork der EP von Mareena von Cube zusammen – ein quälender Gesang, der die Kombattanten einer nie dagewesenen Welt ruft.

„Der Mann, der nie nach Deutz kam“ ist klassischer Reinhard-Voigt-Techno auf dem Scheitelpunkt mit einer dumpfen Bassdrum, die angetrieben wird durch das Zwielicht des Jungle.

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