Album artwork for Was wir spüren

Was wir spüren Reinhard Voigt

Label:

Kompakt

Release date: May 17, 2019
Cat No: Kompakt 402 D
Barcode: 4250101404931
10,20 €
  • 5c989dbb7a57d
  • release
Includes high-quality Mp3 download
Reinhard Voigt returns to his own label KOMPAKT with another episode of satiric techno to enlighten today’s current trend of deadpan dance music. Since the 1990’s, Reinhard has brought an unparalleled spirit into the techno scene through outrageously energetic live shows and the many releases under alias such as SRI, Pentax plus of course his ongoing collaboration Voigt & Voigt together with esteemed brother, Wolfgang Voigt.

Reinhard embraces all that wildlife has to offer with “Was Wir Spüren”. Starting things off with the future afterparty anthem, “Das Singende, Klingende Ding” the bass drum is there to guide the lost and found through a voracious bee storm as the rooster crows gloriously towards duck quacking oblivion.

“Tausendmal Zu Viel” fits perfectly as the soundtrack for the artwork created by Mareena von Cube – a tormented hymn loops its way to the warriors of the never world.

“Der Mann, Der Nie Nach Deutz Kam” is classic Reinhard Voigt techno at peak-time point. A throttling bass drum is voraciously fuelled by the jungle twilight.
Reinhard Voigt ist zurück auf seinem Label KOMPAKT mit einer weiteren Episode satirischen Technos, der zeigt, dass Tanzmusik heutzutage nicht einfallslos sein muss, was heute häufig missverstanden wird.

Seit den 1990ern bringt Reinhard mit seinen extrem energiegeladenen Auftritten und seinen Veröffentlichungen unter SRI, Pentax und Voigt & Voigt (eine Zusammenarbeit mit seinem Bruder Wolfgang Voigt) einen Geist in die Technoszene, der seinesgleichen sucht.

Im Track „Was Wir Spüren“ versammelt Reinhard einen ganzen Zoo aus unterschiedlichen Sounds. Der Opener „Das Singende, Klingende Ding“ ist eine Hymne für zukünftige Afterparties, die all die verlorene Seelen von einer Bassdrum geleitet durch einen wilden Bienenschwarm führt, bis der Hahn das erste Mal kräht.

“Tausendmal Zu Viel“ passt kongenial zum Artwork der EP von Mareena von Cube. Ein gequälter Gesang ertönt, der die Kombattanten einer nie dagewesenen Welt herbei ruft.

„Der Mann, Der Nie Nach Deutz Kam“ ist klassischer Reinhard-Voigt-Techno. Eine dumpf dröhnende Bassdrum, auf unersättlicher Nahrungssuche im Zwielicht des Dschungels.

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